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Im November war der Imposter mal wieder zu Besuch. Dabei ist einiges passiert.
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Zwischen tausend gut gemeinten Ratschlägen und der eigenen finanziellen Realität, zwischen dem Druck perfekter Wortstatistiken und dem Nebel eines grauen Novembers – manchmal braucht es einen emotionalen Ausbruch, um den Weg zurück zur eigenen Entschlossenheit zu finden.
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Im goldenen Herbstmonat war trotz leerer Schreibstatistik einiges los: Während die Frankfurter Buchmesse ohne mich stattfand (ein notwendiger Verzicht), arbeitete ich im Hintergrund intensiv an Projekt Feder. Fünf Kapitel wurden komplett umgeschrieben, zahlreiche Plottlöcher geschlossen und die ewige Frage „Dilogie oder Trilogie?“ will einfach keine Ruhe geben. Beruflich führte mich der Weg nach Stuttgart zum…
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Post-Projekt-Loch: Wenn die Worte im Kopf tanzen, aber die Tastatur schweigt.
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Ein voller Tag mit einem Ausflug in die Stadt und einer sehr kleinen Überraschung am Abend.
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Der August startete holprig und schreibtechnisch sehr unbefriedigend, entwickelte sich dann aber doch noch völlig anders. 🎉 ICH HABE EIN BUCH GESCHRIEBEN!! 🎉
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Mein erster 12von12-Beitrag! Von morgendlichen Wutausbrüchen bis zum Sternegucken – ein ereignisreicher Tag.
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Seit dem vergangenen Jahr tracke ich meine Bücher relativ zuverlässig über die App Reado. Nicht nur, weil es mich interessiert, wie viel ich tatsächlich lese, sondern auch, um den Überblick zu behalten, was ich bereits gelesen habe. Oft genug ist mir dieser Überblick verloren gegangen und ich habe mich mitten im Buch sehr darüber gewundert,…
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Schreiben als Realitäsflucht, Puzzle, Community-Verbindung … Gründe, warum mir das Schreiben so wichtig ist.









